Ihr Temperament wirkt ansteckend. Mit Schwung öffnet sie ihren Schülern das Tor zur Welt der Musik. Einer Welt, die für sie vor allem Spiegel der Gefühle ist – eine wunderbare Möglichkeit, sich auszudrücken und zu erleben. Die sinnliche Freude am Instrument, das möchte sie vermitteln, ist der Weg dorthin, und das Cello „ein Löwe im Dschungel“ mit einer unendlichen Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten.
Jelena Likusic ist Cellistin und Musikpädagogin aus Passion. Die gebürtige Serbin schloss in Belgrad ihr Musikstudium ab und war drei Jahre als Cellistin Mitglied des serbischen Rundfunkorchesters bevor sie 1998 nach Deutschland kam. Drei Jahre später schloss sie an der Musikhochschule Detmold Abt. Dortmund bei Prof. Gotthard Popp die künstlerische Instrumentalausbildung ab. An der Musikhochschule Robert-Schumann in Düsseldorf erwarb sie 2004 den Abschluss im Studiengang Instrumentalpädagogik. Über Jahre hat sie praktische Erfahrung als Musikpädagogin sammeln können. Ihr Credo: Eine positive Grundstimmung im Unterricht ist die beste Basis für Erfolg. Fördern und Fordern reichen sich dabei methodisch die Hand. Nicht von ungefähr führt diese Lehrerin ihre Schüler auch erfolgreich in Wettbewerbe.
Dass die Liebe zur Musik auch mit der Liebe zum Detail, zum Beispiel bei Finger- und Bogenhaltung, verbunden ist: Jelena Likusic bringt es ihren Schülern mit einem Lachen auf den Lippen nahe, so dass der Spaß nicht auf der Strecke bleibt. Und wenn das Cello richtig „brummt“, gibt es für kleine Naschkatzen manchmal zur Belohnung „Cellobärchen“. Das schönste Geschenk aber ist das reiche Repertoire des Violoncello vom Barock über die Klassik bis zur Gegenwart, aus dem Jelena Likusic für ihre Schüler das Passende auszuwählen versteht.